Informationen für die Presse
F.A.Q. – Häufig gestellte Fragen
Der Rotary Kindertag Hamburg ist ein gemeinsames Projekt von Rotary und Rotaract Clubs aus Hamburg und der Metropolregion für mehr als 2.500 Kinder aus Hamburger Schulen mit besonderem Unterstützungsbedarf sowie für ca. 300 Kinder und Jugendliche aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Er verbindet Bildung außerhalb des Klassenzimmers, gesellschaftliche Teilhabe und gelebtes Ehrenamt zu einem professionell organisierten Großprojekt mit nachhaltiger Wirkung.
Der Kindertag findet am 3. Juli 2026 von 9 bis 17 Uhr im Tierpark Hagenbeck in Hamburg statt. Von 9 bis 13 Uhr richtet sich das Angebot an Kinder der 3. Klasse aus den Grundschulen der Sozialindizes 1 und 2. Kinder, jugendliche Menschen aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen werden ab 9:30 bis in den frühen Vormittag individuell je nach Einrichtung dabei sein.
Für die Kinder der Grundschulen startet der Einlass zwischen 9:00h und 9:30h je nach vorgegebener Eintrittszeit. Die Kinder werden nach ca. 3 Stunden den Park wieder verlassen.
Die Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen werden zum größten Teil am Nachmittag von 13:00h-18:00h den Park besuchen.
Der Rotary Kindertag Hamburg ist ein gemeinsames Projekt von Rotary und Rotaract Clubs aus Hamburg und der Metropolregion unter der Schirmherrschaft von Schulsenatorin Ksenija Bekeris. Der Rotary Kindertag Hamburg entsteht in enger Zusammenarbeit mit starken Partnern, die pädagogische Qualität, organisatorische Sicherheit und gesellschaftliche Wirkung gewährleisten.
Kindern aus sozial herausfordernden Lebensumfeldern soll die Möglichkeit gegeben werden, Bildung, Natur und Gemeinschaft außerhalb des Schulalltags zu erleben – unabhängig von Herkunft, sozialem Hintergrund oder individuellen Lebenslagen.
Darüber hinaus öffnet sich der Rotary Kindertag gezielt für Kinder, Jugendliche und junge Menschen aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, darunter auch Personen mit schweren geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen und hohem Assistenzbedarf. Auch ihnen wird ein sicherer, strukturierter und begleiteter Zugang zu Natur, Begegnung und Gemeinschaft ermöglicht.
Die Mehrzahl der Hamburger Rotary Clubs und einzelne Clubs der Metropolregion haben durch Spenden die Basis für das Projekt geschaffen.
Ohne Spenden von Firmen und Stiftungen wäre es aber nicht möglich ein Projekt dieser Größe zu initiieren.
Der Rotary Kindertag soll kein einmaliges Event sein, sondern ist von Beginn an als langfristiges, jährlich weiterentwickelbares Projekt angelegt.
Nein, die Struktur des Tages lässt es nicht zu, eine Zeremonie oder ähnliches abzuhalten. Der Tag gehört den Kindern.
250 Rotarierinnen und Rotarier und deren Partnerinnen und Partner sowie Rotaracterinnen und Rotaracter. Hinzu kommen die Johanniter die im Ehrenamt den Tag begleiten.
Wir freuen uns über die Zusagen von:
- Ksenija Bekeris hat die Schirmherrschaft übernommen und wird anwesend sein
- Franziska Hoppermann, Bundestagsabgeordnete und Bundesschatzmeisterin der CDU
- Mareike Wulff, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Weitere Persönlichkeiten sind angefragt.
Kinder
Kinder der 3. Klassen aus Grundschulen der Sozialindizes 1 und 2 (vormittags) sowie Kinder, Jugendliche und junge Menschen aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, darunter auch Personen mit schweren geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen und hohem Assistenzbedarf (nachmittags).
Mehr als 2.500 Kinder aus Grundschulen sowie Kinder und Junge Erwachsene mit Behinderungen.
Grundschulen aus Hamburger Stadtteilen mit Sozialindex 1 und 2.
Die Hamburger Grundschulen aus Stadtteilen mit Sozialindex 1 und 2 wurden eingeladen sich zu bewerben. Hierbei wurde auch eine kleine soziale Aktion der Klassen abgefragt. (z.B. Müll sammeln im Stadtteil, Seniorenheim besuchen etc.). So entstehen im besten Fall bis zu 100 kleine Mikroprojekte in Hamburg – initiiert von Kindern.
Ein Besuch im Zoo als Klassenausflug. Im Zoo wird es rund zehn Lernstationen Zooschule geben. Themen wie Bildung für nachhaltige Entwicklung, Artenschutz und Biodiversität stehen im Vordergrund. Hinzu kommt eine Aktionsfläche mit unterschiedlichen Themenwelten zum Mitmachen, zusehen und Freude erleben.
Es handelt sich bei den Kindern um einen Schulausflug. Insofern sind die Lehrkräfte und Begleitpersonen in erster Linie für die Sicherheit verantwortlich.
Darüber hinaus hat jeder Helfende eine Selbsverpflichtungserklärung abgegeben. Diese bezieht sich auf das Verhalten gegenüber den Kindern und des Ausschlusses von Vorstrafen.
Die Johanniter werden als Ersthelfer vor Ort sein und es gibt diverse Rotarische Freunde die Ärzte sind und am Tag dabei sind.
Inklusion
Ca. 300 Kinder und junge Erwachsene